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Gegen den Winterblues

  • 19. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Jan.


Zum Jahreswechsel fühlen sich manche Menschen plötzlich unerwartet sentimental, leer oder antriebslos. Auch ich erwisch mich dabei.


Weihnachten ist emotional stark aufgeladen. Wochenlang erwarten wir Harmonie, Nähe, Ruhe und Glück. Dann noch Silvester.


Diese Zeit bringt viele Emotionen mit sich. Freude, Nostalgie, manchmal auch Traurigkeit. Im Nachhinein haben uns vielleicht  Menschen gefehlt, die.nicht mehr bei uns sind oder weil unsere bzw. andere Erwartungen nicht so erfüllt wurden, wie wir das gerne wollten.


Man startet ins neue Jahr mit dem Bewusstsein an Erinnerungen was einmal war oder was fehlt .


Zurück in den Alltag, meist gefüllt mit unendlich langen To Do Listen, ist dann hart.


Die kurze Tage, wenig Sonnenlicht und graues Wetter beeinflussen unsere Stimmung zusätzlich.


Aktive Bewegung an der frischen Luft, auch bei Minusgraden bewirken oft Wunder.


Nicht nur Spaziergänge, Ski fahren, Rodeln oder Eislaufen machen großen Spaß, sondern auch  ein gezielter Ausflug, ein Projekt oder ein schönes Erlebnis geben dem Alltag eine neue Richtung und tun besonders gut gegen den Blues.


Man kann den Winter nicht überspringen.


Aber man kann ihm etwas entgegensetzen. Wärme, Bewegung, Nähe.


Ein winterliches Fotoshooting im Schnee ist so ein Glücksmoment. Mach einen Schritt nach draußen, in die klare, kalte Winterluft. Dieser Moment wird zu einer leichten, hellen Geschichte, die du mit deiner Familie teilen kannst.


Vielleicht ist es genau das, was du gerade für deine Seele brauchst. Mir jedenfalls zaubern Schneeflocken die im Haar glitzern, fröhliche Kinder die Spuren in den Schnee ziehen und warm strahlende  Augen im Winterlicht ein Lächeln ins Gesicht.

 
 

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