Oh du fröhliche
- Dani Pardhan
- 19. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
In fünf Tagen ist Weihnachten.
So klingt es jedes Jahr.
Doch viele von uns wissen, dass die Vorweihnachtszeit ist nicht nur fröhlich ist. Verschiedenste Bedürfnisse und Gewohnheiten innerhalb der Familien treffen aufeinander und wollen bewahrt werden.
Sie ist oft auch hektisch, laut, voller Erwartungen.
Geschenke besorgen, Termine einhalten, alles schön machen.
Wir hetzen von To-do zu To-do und verlieren dabei manchmal den Zauber, den wir uns eigentlich wünschen.
Aber Weihnachten war nie gedacht als ein Wettlauf.
Es war gedacht als ein Anhalten.
Ein Licht in der Dunkelheit, ein Innehalten im Winter, ein Moment von Wärme.
Vielleicht liegt die wahre Fröhlichkeit nicht im Perfekten, sondern im Einfachen.
Eine Kerze, die brennt.
Kinderaugen, die leuchten.
Ein gemeinsames Lied, schief gesungen, aber von Herzen.
Weihnachten darf auch heißen, ich lasse los, was nicht wichtig ist und übe mich in Gelassenheit.
Und ich halte fest, was bleibt. Nähe, Liebe, ein Gefühl von Geborgenheit


