Die stille Kraft des Schreibens
Es gibt Phasen im Leben, da ist der Kopf voll und Worte finden keinen Platz mehr. Gedanken kreisen, Gefühle bleiben unausgesprochen. Für andere da zu sein fällt uns oft leichter, als uns selbst zuzuhören. Das Schreiben eines Tagebuches zum Beispiel kann genau hier ansetzen. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Ein Ort, an dem nicht alles „richtig“ sein muss. Wo Gedanken stehen dürfen, die man im Alltag wegschiebt. Studien zeigen, dass Schreiben hilft, innere Prozesse zu
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit
Selbstbestimmt leben
Selbstbestimmung und persönliche Freiheit als Mama und in einer Partnerschaft sind ein Thema, das mich schon länger begleitet. Vielleicht, weil es so leise ist. Vielleicht, weil man darüber selten ehrlich spricht. Wie viel Unabhängigkeit ist möglich, wenn man Mutter ist, privat wie beruflich? Wie sehr darf man bei sich bleiben, ohne das Gefühl zu haben, jemandem etwas wegzunehmen? Und wie schafft man es, eigene Ziele nicht aus den Augen zu verlieren auch dann, wenn das Leben
1. Feb.2 Min. Lesezeit
Gegen den Winterblues
Zum Jahreswechsel fühlen sich manche Menschen plötzlich unerwartet sentimental, leer oder antriebslos. Auch ich erwisch mich dabei. Weihnachten ist emotional stark aufgeladen. Wochenlang erwarten wir Harmonie, Nähe, Ruhe und Glück. Dann noch Silvester. Diese Zeit bringt viele Emotionen mit sich. Freude, Nostalgie, manchmal auch Traurigkeit. Im Nachhinein haben uns vielleicht Menschen gefehlt, die.nicht mehr bei uns sind oder weil unsere bzw. andere Erwartungen nicht so erfül
19. Jan.1 Min. Lesezeit















